Exotik im Garten und im Haus: Die Kokospalme

Kokospalmen assoziieren wir mit Südseeinseln, Exotik, Sandstränden und natürlich mit dem Geschmack der köstlichen Kokosnüsse. Theoretisch kann man die anspruchsvollen Palmen auch auf der teutonischen Terrasse aufziehen, doch das ist alles andere als einfach. Die wichtigsten Tipps zu diesem Thema finden unsere Leser im folgenden Artikel.

Die wichtigsten Tipps

Um tatsächlich Kokospalmen als besonders exotische Zierpflanze daheim in Szene zu setzen, benötigt man selbstverständlich einen Garten beziehungsweise einen Wintergarten, der ausreichend groß ist. Entsprechende Grundstücke findet man hier bei Immonet und kann direkt bei der Suche von Wohnimmobilien auf das Vorhandensein eines Gartens oder einer schönen Terrasse achten. Die Kokospalmen sind robust, müssen aber immer gut gepflegt werden. In Wintergärten, vielleicht auch direkt im Wohnzimmer, auf der Gartenterrasse oder im Kleingarten machen sie sich besonders gut. Sie in einem Topf anzusetzen, ist anfangs also noch eher unproblematisch, doch um das Wachstum optimal zu steuern, sollte man einige Dinge wissen. Der Grund, warum Palmen in Deutschland eher selten die Straßen oder Strände säumen, ist relativ klar: Ein sonniger, warmer Standort ist für die Aufzucht einer Kokospalme ideal.

Die ideale Temperatur ist wichtig

Hat man eine Palme im Haus, im Wintergarten oder in einem Gewächshaus eingetopft, sollte man unbedingt darauf achten, dass die Temperatur nicht unter 20° C sinkt. Was die Wahl des jeweiligen Standorts angeht, muss stets darauf geachtet werden, dass die Kokospalme unter direktem Lichteinfluss steht. Ein Schattenplatz oder lediglich indirektes Licht ist für die Palme nicht optimal. An sehr warmen Sommertagen darf die Kokospalme natürlich auch den Garten zieren. Hier muss jedoch akribisch darauf geachtet werden, dass sich die Palme nicht doch verkühlt. Des Nachts sollte man die Pflanze also wieder ins warme Innere holen. Die Palmengewächse, die vor allem das subtropische und tropische Klima gewöhnt sind, wollen immer gut gegossen werden. Das kalkfreie Wasser aus der Regentonne eignet sich für die Bewässerung besonders gut. Das Wasser aus dem Hahn kann der Pflanze unter Umständen schaden. Staunässe gilt es zu vermeiden, doch da Kokospalmen eine vergleichsweise hohe Luftfeuchtigkeit gewöhnt sind, empfiehlt es sich, die Blätter regelmäßig mit Regenwasser zu besprühen. Etwa alle drei Jahre sollte man die Kokospalme umtopfen.

Daran erkennt man eine gesunde Kokospalme

Eine gesunde Palme als solche zu erkennen ist nicht gerade besonders schwer. Auch ein Laie würde sich vermutlich immer für die Kokospalme mit den zahlreichen sattgrünen Wedeln entscheiden. Hat die Palme allerdings silbrig matte Blätter, könnte das auf eine Krankheit hinweisen. In diesem Zusammenhang sind zuvörderst die Spinnmilben als weitverbreitete Schädlinge zu nennen. In der Heimat der Kokospalmen treten sie weniger häufig auf, da ihnen die hohe Luftfeuchtigkeit zu schaffen macht.


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