Gartenzufahrt pflastern oder teeren

Viele Privatgärten sind von einer Zufahrtsstraße aus nicht direkt zugänglich und daher müssen die Gartenbesitzer regelmäßig über einen unbefestigten Feldweg fahren, um zu ihrer grünen Oase zu gelangen. Ein öffentlicher Feldweg darf natürlich von einem privaten Gartenbesitzer nicht gepflastert werden, doch die Zufahrt, die definitiv zum Grundstück gehört, kann der Gartenbesitzer, je nach Region und Gesetzgebung, unter Umständen pflastern oder sogar mit Teer befestigen. Doch wie wirkt sich das Pflastern einer Gartenzufahrt auf die Natur aus? Wie kann das Auto bei der Anfahrt zum Garten geschützt werden?

Pflastern ist aus Sicht des Umweltschutzes besser

Entscheidet sich der Gartenbesitzer dazu, seine Gartenzufahrt oder auch eine Fahrspur durch den Garten zu befestigen, so ist es aus Naturschutzgründen natürlich generell ratsam, auf das Teeren oder Betonieren der Gartenzufahrt zu verzichten. Das Pflastern mit Natursteinen ist in Hinblick auf den Umweltschutz die wohl beste Möglichkeit, eine Zufahrt zu befestigen, da sich die Pflastersteine zum einen sehr gut in die Natur einfügen und sich zum zweiten auch leichter wieder entfernen lassen, als Beton oder Teer. Bevor jedoch eine Befestigung der Gartenzufahrt durchgeführt wird, muss sich jeder Gartenbesitzer beim zuständigen Amt in seiner Region über die dort üblichen Bestimmungen informieren. Je nach Naturschutzverordnung gibt es für Zufahrtsbefestigungen sehr strenge Regelungen, die unbedingt eingehalten werden müssen.

Sind Gartenzufahrten eine Gefahr für das Auto?

Diese Frage kann natürlich nicht pauschal beantwortet werden, denn die Gefahr für das Auto hängt generell vom Typ und vom Alter des Wagens ab. Auf jeden Fall sollte das Auto für Fahrten auf unbefestigten Wegen geeignet sein und gute Stoßdämpfer besitzen. Um sich über das Thema Stoßdämpfer zu informieren und eventuell neue Ersatzteile günstig zu erstehen, bietet sich übrigens die Seite www.Teilestore.de sehr gut an. Jeder Gartenbesitzer muss prinzipiell selbst ermitteln, ob sein Waagen tatsächlich dafür geeignet ist, regelmäßig auf unbefestigten Feldwegen zu fahren. Zudem ist auch die Information wichtig, ob der jeweilige Feldweg überhaupt von Privatpersonen befahren werden darf!

Das Fahrzeug selbst reparieren

Sollte es durch das Befahren von einer Gartenzufahrt einmal zu einem Schaden am Auto kommen, muss der Fahrzeughalter nicht unbedingt eine teure Werkstatt aufsuchen. Denn heutzutage finden sich sehr gute Informationen und Anleitungen im Internet, mit deren Hilfe der Fahrzeughalter kleine Reparaturen eigenständig durchführen kann. Unter diesem Kontext ist folgender Youtube-Kanal zu empfehlen: Autodoc Online Werkstatt. Um Beschädigungen am Fahrzeug generell zu vermeiden, kann der Gartenbesitzer seinen Wagen natürlich auch an einer befestigten Straße parken, wenn dies erlaubt ist. Es hat noch niemand geschadet, ein paar Meter zu Fuß bis zum eigenen Garten zu gehen!


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